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Hier finden Sie unsere Blogbeiträge.

Hamburg,

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Spinnen sind verkannte Wunder der Natur – wirklich!

Rund 1.000 Spinnenarten gibt es in Deutschland – und Millionen Menschen ekeln sich beim Anblick der achtbeinigen Tiere oder haben sogar Angst vor ihnen. Dabei ist keine heimische Spinne für den Menschen gefährlich. Oft sind es Mythen, die zu Furcht und Ablehnung führen. Die Deutsche Wildtier Stiftung hat sich ein paar der weitverbreiteten Gerüchte angeschaut.

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Hamburg,

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Stacheltiere entdecken, Hügel sichten

Der eine wühlt oberirdisch nach Insekten, der andere geht unterirdisch auf Würmerjagd: Igel legen sich derzeit ordentlich Winterspeck zu, Maulwürfe füllen ihre Vorratskammern für den Winter. Der Herbst ist ein guter Zeitpunkt, um zu bestimmen, wie es um die beiden Tierarten steht. Daher ruft die Deutsche Wildtier Stiftung gemeinsam mit weiteren Naturschutz-Partnern dazu auf, gezielt Ausschau nach Igeln sowie Maulwürfen und Maulwurfshügeln zu halten und die Sichtungen zu melden.

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Bei Hitze ist Moos der bessere Rasen

Ohne Moos ist nichts los – in unseren Wäldern, Mooren, Städten und auch im Garten. Gerade bei Hitze beweisen Moospolster, wie zäh sie sind – im Gegensatz zu Rasen. Der braucht regelmäßig Dünger, bei Trockenheit auch viel künstliche Bewässerung. Moos braucht davon nichts. Der Überlebenstrick der Moose: Im ausgetrockneten Zustand schalten sie ihren Stoffwechsel ganz einfach ab. Kommt Regen, reaktivieren die Überlebenskünstler ihn innerhalb weniger Minuten. Rasen dagegen stirbt in Dürrezeiten ab und muss neu eingesät werden.

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Berlin,

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15. Naturerlebnistag der Deutschen Wildtier Stiftung

Auch in diesem Jahr waren unsere Spenderinnen und Spender eingeladen, beim Naturerlebnistag Schutzprojekte hautnah zu erleben, selbst tätig zu werden und direkt mit den Expertinnen und Experten ins Gespräch zu kommen. 2026 waren wir in Berlin und haben uns dem Thema Stadtnatur gewidmet.

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Hamburg,

Seemöwe am Fenster

Gut gemeint, aber wirkungslos

Ein schwungvoller Anflug, ein dumpfer Schlag gegen Glas – und ein Vogelleben ist passé. Im Juni lernen die Jungvögel fliegen. Sie sind noch ungeschickt und unerfahren. Für sie, aber auch für ausgewachsene Vögel, sollten Fenster, Terrassentüren und Ähnliches ausreichend markiert sein, damit die Tiere das Glas als Hindernis erkennen.

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Hamburg,

Wird oft verwechselt: Die komplett schwarze Rabenkrähe (Corvus corone) halten viele im ersten Moment für einen Raben. Die Krähe ist aber deutlich kleiner und kommt viel häufiger vor.

Wachsame Rabenkrähen im Frühjahr

Ein schwarzer Schatten fliegt aus einer Baumkrone auf einen Spaziergänger herab, ein lautes Krächzen ertönt, bevor das dunkle Etwas kurz vor dem Zusammenstoß flatternd wieder abdreht: Dieses erschreckende Szenario kommt derzeit in baumreichen Gegenden häufig vor. Was ist da los? Was wie ein irritierender Überfall von oben wirkt, ist die kluge Verteidigungsstrategie einer Rabenkrähe, die sich sehr um ihre Küken sorgt.

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Hamburg,

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Fünf gute Gründe, den Löwenzahn nicht auszustechen

Er taucht Wiesen in ein sattes Gelb und erobert als urbaner Überlebenskünstler selbst schmalste Asphaltfugen. Als Pusteblume kennt und liebt ihn jedes Kind. Doch der Gewöhnliche Löwenzahn (Taraxacum sect. Ruderalia) hat einen schlechten Ruf. Er wird meist als Unkraut gesehen. Viele halten ihn für nutzlos – dabei gibt es viele gute Gründe, ihn stehenzulassen.

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Winterlandschaft

Eiswinter setzt Wildtieren zu

Der Winter zeigt sich derzeit von seiner harten Seite: Schnee und Eis bedecken die Böden, in manchen Regionen kommt starker Wind dazu. Für viele Wildtiere bedeutet das eine ernste Gefahr. Gefrorene Böden und Gewässer erschweren die Nahrungssuche, die größeren Anstrengungen sowie die niedrigen Temperaturen rauben den Tieren wertvolle Energiereserven. Menschen sollten daher möglichst viel Rücksicht nehmen und Wildtiere nicht zusätzlich in kräftezehrenden Stress versetzen.

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Hamburg,

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Erste Hilfe für Gartenvögel im neuen Jahr

Für viele heimische Vogelarten ist der Jahreswechsel eine Belastung – das Silvesterfeuerwerk setzt sie vor allem in den Städten unter Stress. Gartenvögel wie Rotkehlchen, Amseln, Meisen und Finken verlassen oft in Panik ihre Schlafplätze und fliegen auf ihrer Flucht teils weite Strecken. Dabei verlieren sie wertvolle Energie – in der ohnehin nahrungsarmen Winterzeit. Ein Singvogel kann in einer frostigen Nacht mehr als zehn Prozent seines Körpergewichts einbüßen – dieser Energieverlust macht einem kleinen Vogel zu schaffen, wenn er kein fettreiches Futter als Nachschub bekommt. Deshalb sind gerade in den Wintertagen nach Silvester geschützte Rückzugsorte und ein ausreichendes Nahrungsangebot wichtig.

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Hamburg,

Marienkäfer auf einer Christrose

Glücksboten der Natur

Zum Jahreswechsel wünschen sich die meisten Menschen Glück, Gesundheit und Zuversicht. Als Sinnbild dieser Sehnsucht zieren Schornsteinfeger, Hufeisen oder Marzipanschweinchen Blumengestecke und Neujahrskrapfen. Aber auch heimische Wildtiere gelten als Symbole für Erfolg, Hoffnung und Neubeginn. Wir stellen fünf tierische Glücksbringer vor – und erklären, warum sie auch ökologisch echte Hoffnungsträger sind.

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